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Sonntag, 24. Mai 2015

Eine Wanderung durchs Müllerthal | Warum in die Ferne schweifen,...

stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal

... wenn das Schöne doch so nah ist! Denken wir uns auch und so erkunden wir gerne die Wander- und auch Radstrecken in unserer Region, durch die Wälder und vorbei an Flüssen und Bächen. Das, wofür viele Touristen extra hier her reisen und was ich lange nicht so zu schätzen wusste, Natur pur!

stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal



stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal

Auch das Nachbarland Luxemburg hat viel zu bieten. Gestern machten wir uns auf zu einer kleinen Wanderung durchs Müllerthal. Die Region Müllerthal wird nicht umsonst die Kleine Luxemburger Schweiz genannt und lockt Wanderfreunde aus aller Welt an.

stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal



stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal

Etliche gut erschlossene und bestens ausgeschilderte Wanderwege führen vorbei an imposanten Felswänden, Höhlen, idyllischen Bachläufen und Wasserfällen, spannend und abwechslungsreich. Gerade im Frühjahr, wenn alles grünt und blüht, ein besonderes Naturspektakel!

stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal



stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal



stitchydoo: Eine Wanderung durchs Müllerthal

Insgesamt 112 km Wanderabenteuer bietet der sogenannte Müllerthal Trail, und somit auch für uns noch einiges zu entdecken...

Macht's gut und schöne Pfingsttage!
Katherina

Freitag, 3. April 2015

Instagram-Rückblick | Mein März & ein verlängertes Wochenende in München

Monatsrückblicke lese ich immer sehr gerne. Sie fassen das kürzlich Erlebte noch einmal zusammen und bringen kleine Momente wieder in Erinnerung. Immer wieder mit Interesse auf anderen Blogs gelesen, habe ich einen Monatsrückblick in meinem Blog bislang noch nicht geschafft. Entweder war meine Fotosausbeute in dem Monat sehr rar oder ich habe den Monatswechsel schlichtweg verbummelt. Auch jetzt sind wir schon ein paar Tage im April, also schnell...

stitchydoo: Instagram-Rückblick | Mein kreativer März
Anfang des Monats sind bei mir gleich ein paar neue Jersey-Stoffe eingetroffen, die seitdem darauf warten, dass ich mich für einen passenden Schnitt entscheide. Ich habe einige Bestellungen bearbeitet und Handytaschen in Wunschgröße genäht. Die zarten Frühlingskombis gefallen mir immer wieder am besten. Die zweite Stoffkartentauschrunde wurde ins Leben gerufen und organisiert. An meinen Aprilkarten mit dem Thema "Frühlingsboten" arbeite ich bereits. Für mein Patenkind habe ich ein Matylda Flügel-Top genäht und für mich ist eine luftig-lockere Basic-Shelly entstanden.

stitchydoo: Instagram-Rückblick | Mein März & ein verlängertes Wochenende in München
Bei Instagram fragte ich nach Tipps für unseren München-Trip und erhielt gleich zahlreiche wertvolle Empfehlungen. Vielen Dank noch einmal dafür! Letzten Donnerstag war es dann soweit und wir starteten in ein langes Wochenende in die bayerische Hauptstadt. Vom Rathausturm genossen wir den Ausblick über die Stadt und haben am Abend tatsächlich noch ein Plätzchen im begehrten Hofbräuhaus ergattern können. Das Wetter war auf unserer Seite, und so konnten wir am Samstag bei Sonnenschein eine ausgiebige Runde durch den Englischen Garten drehen und uns zu Weißbier und einer Brotzeit im Biergarten niederlassen. Auch den berühmten Surfer im Eisbach haben wir eine ganze Weile zugeschaut.

stitchydoo: Instagram-Rückblick | Mein März & ein verlängertes Wochenende in München - Sealife


Einen Tag zuvor erkundeten wir den Olympiapark und besuchten neben der BMW-Welt und dem Olympiaturm auch das SEA LIFE Aquarium. Es war gar nicht so einfach diese bunte Unterwasserwelt fotografisch einigermaßen scharf festzuhalten, bei der Bewegung die in den Becken herrscht. Sehr beeindruckend.

stitchydoo: Instagram-Rückblick | Mein März & ein verlängertes Wochenende in München
Ok, die Chronologie ist futsch, zurück zum Samstag: Nach dem Englischen Garten dehnten wir unseren Spaziergang entlang des Isarufers aus. Ohnehin sind wir in den drei Tagen sehr viel gelaufen. Einen Marathon durch München? Dahinter können wir ganz sicher ein Häkchen setzen. Auf dem Viktualienmarkt habe ich mich in die Ochsnsemmel vom Kleinen Ochsnbrater verliebt (ein Tipp von Machen & Tun, vielen Dank nochmal!) und auch die Backwaren von Rischart waren ein Genuss. Ganz ohne persönliches Mitbringsel konnte ich München natürlich nicht verlassen, und so habe ich mir ein paar Knäuel Häkelwolle und schöne Amy Butler Stöffchen mitgebracht, an denen ich einfach nicht vorbei kam.

Und auch der April beginnt mit freudigen Ereignissen. Wir haben Familienzuwachs bekommen, denn mein kleiner Neffe Mateo wurde am 1. geboren. Und auch Ende April steht ein freudiges Ereigniss bevor, dem ich schon sehr gespannt entgegenfiebere. Mein erstes Treffen mit anderen Bloggerinnen und das zu einem Nähwochenende! Das schreit doch nach Spaß, oder? Bei so viel Freude ist es doch eine gute Gelegenheit, dem Freutag endlich mal meinen ersten Besuch abzustatten.

Ich wünsche euch schöne Ostertage!
Katherina

Freitag, 8. August 2014

#freezeplease | Meine Einfriermomente im Juli

Über meine Einfriermomente im Juli muss ich nicht lange nachdenken, das waren ganz sicher unsere Urlaubstage auf Mallorca! Davon hätte ich jeden einzelnen Tag, jede Unternehmung oder entspannte Stunde am Strand einfrieren können.

Obwohl wir eher Individualurlauber sind, musste es dieses Jahr ohne viel Planung schnell gehen und Erhohlung stand ganz weit oben auf der Urlaubsliste. Mit unserem Hotel hatten wir Glück, es war nicht zu groß, man war dort sehr ungestört und das beste, es lag nur 100 m vom wunderschönen großen Strand "Playa de Muro" entfernt. Enspannung hat ja schon auch ein bisschen was mit Faulheit zu tun ;-)

Mallorca 2014
Ganz faul waren wir dann doch nicht. Wir haben einige Orte besichtigt, darunter den Markt und die Altstadt von Alcudia, wir waren mehrere Abende in Port d'Alcudia, flanierten durch die Urlaubsorte Can Picafort, und Cala Radjada. Wir haben sehr früh am Vormittag mit dem Mietwagen eine Tour zum Cap de Formentor gemacht, noch bevor die Massen an Touristen vor Ort waren, haben die Tropfsteinhöhle von Arta besucht und haben mit dem Fahrrad den Naturpark s'Albufera umrundet.

Mallorca 2014
Das hier sind allesamt ein paar Handyschnappschüsse unseres Urlaubs. Ich bin noch nicht dazu gekommen, die Bilder, die ich mit der Spiegelreflexkamera geschossen habe, zu ordnen.

Weitere #freezeplease Momente werden drüben bei Nic gesammelt.

Macht's gut!
Katherina

Samstag, 14. Juni 2014

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt

Ende Mai waren wir über ein langes Wochenende in Amsterdam. Für mich das erste Mal und dass, obwohl die Stadt von uns nur vier Autostunden entfernt ist. Und eines nehme ich schon vornweg: Amsterdam ist eine Stadt, die man ganz sicher mehr als einmal besuchen möchte. Ich nehme euch mal mit auf einen kleinen Spaziergang und erzähle euch ein bisschen von meinen Eindrücken.

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt


Amsterdam ist charmant. Hübsche Häuserfassaden, schöne Straßen, Grachten und enge Gassen, die ich mit Vorliebe fotografiere, reihen sich dort zahlreich aneinander. Fahräder lehnen an Brückengeländern, Treppenaufgängen, Laternen und eigentlich überall. Insgesamt ist dort alles sehr zentriert und kompakt, dennoch sollte man die Strecken, die man bei der Erkundung des Grachtenrings zurücklegt, nicht unterschätzen. 

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Amsterdam ist bewegt. Hier tut sich was: zahlreiche Menschen schlendern durch die Grachten und Einkaufsstraßen. Fahrradfahrer, Motorroller und Straßenbahnen kreuzen, sich leutend aufmerksam machend, den Weg. Ständig. Von oben muss es wirken wie ein riesengroßer Ameisenhaufen und dennoch ist es auf eine Art und Weise "unstressig".

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Travel | Amsterdam: charmant und bewegt


Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Es finden sich natürlich auch etliche ruhige Plätzchen. Am Grachtenrand, Füße baumelnd, auf Bänken oder in Cafés, Coffeeshops oder in einer der zahlreichen Grachten sitzend, lässt es sich zwischenher wunderbar etwas ausruhen. Aber nicht nur tagsüber tut sich was. Besonders nachts ist es rund ums Rotlichviertel sehr belebt. In Kneipen, Bars und Clubs wird bis in die Puppen gefeiert.

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Amsterdam ist multikulturell. Seine Touristen, das bunte Angebot, die Menschen, die hier leben und besonders die Gastronomie. Hier findet jeder etwas für seinen Geschmack. Witzigerweise scheint es gar nicht so ungewöhnlich zu sein, dass selbst die Niederländer im Touristenzentrum auf Englisch bestellen, weil z.B. das Personal beim Italiener nur italienisch und englisch spricht.

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
Amsterdam ist bunt. Besonders auf dem Blumenmarkt, auf dem man neben Tulpen auch andere Schnittblumen, Topfpflanzen und Samen findet. Insgesamt ist das Marktleben in Amsterdan sehr vielfältig. Wir sind an einigen Märkten zufällig vorbeigeschlendert und haben ein wenig gestöbert. Eine schöne Abwechslung.

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt


Zu guter letzt vielleicht noch etwas zur Anreise und zum Hotel: Wir sind mit dem Auto nach Amsterdam gereist. Den Anreisetag haben wir dazu genutzt ans Meer zu fahren und haben somit den ersten Tag in Zandvoort verbracht, bevor es dann von dort aus gegen Abend ins Hotel nach Amsterdam ging. Bei  der Hotelsuche haben wir darauf geachtet, dass dieses a) mit dem Auto gut zu erreichen ist und b) einen Parkplatz anbietet der im besten Fall sogar kostenlos ist. Damit fiel etwas ganz zentrales schon mal aus. 

Mit dem Bastion Hotel Amsterdam Noord wurden wir fündig. Wer keine zu hohen Ansprüche an ein Hotel stellt, in dem man sich eigentlich nur zum Schlafen aufhält, für den es nicht unbedingt eine hochmoderne Einrichtung sein muss, dem kann ich das 3 Sterne Hotel als Ausgangspunkt (in der Gegend um das Hotel herum ist nicht viel los) für eine Stadterkundung wirklich empfehlen. Die Zimmer (auf nur zwei Etagen verteilt) waren sauber, das Personal super freundlich, die Lobby wirklich gemütlich, irgendwie familiär, und vor der Tür gibt es einen großen kostenlosen Hotelparkplatz. Von der Autobahn ist das Hotel super anzufahren und die Stadt erreicht man mit dem Bus, der gleich vor der Tür abfährt, innerhalb von 10 Minuten. Fahrpreis 1,80 € für die einfache Fahrt, da kann man nicht meckern.

Travel | Amsterdam: charmant und bewegt
So, das war nun einiges und wie ich anfangs schon schrieb, Amsterdam kann man in jedem Fall öfter besuchen und es wird sicher immer abwechslungsreich sein. So gibt es zahlreiche Museen, von denen wir nicht eines besucht haben. Ebenso ist das Nachleben bei unserem Besuch leider etwas zu kurz gekommen aber Sightseeing, Shoppen und Feiern bis in die Puppen, wäre zu viel gewesen. Muss wohl am Alter liegen ;-)

Macht's gut!
Katherina

PS: Katja vom Blog Nährosch hat gerade eine Urlaubslinkparty gestartet, da schicke ich diesen  Beitrag doch gerne noch hin.

Dienstag, 11. März 2014

Ausflug | Erste Frühlingssonne im Dreiländereck

Der Frühling ist da, keine Zweifel! Wer hat am Wochenende nicht das erste Frühlingswetter ausgiebig im Freien genossen? Wir haben spontan einen kleinen Tagestripp in die Nachbarländer Frankreich und Luxemburg unternommen. Ein Vorteil, wenn man an der Grenze lebt, denn kaum hat man diese überqueert, kommt gleich ein wenig Urlaubsfeeling auf.

Obermosel bei Remich







Samstag, 23. November 2013

Travel | Krka Nationalpark: Wasserfälle und ganz viel Natur {Kroatien - Adria - Dalmatien #5}


Stellt euch ein auf ein kleines Naturspektakel, denn das ist es, was euch im Krka Nationalpark erwartet. Der Krka Nationalpark in Norddalmatien erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 110 km² und umfasst damit einen großen Teil des Flußlaufs des gleichnamigen Flusses Krka. Neben den sieben Wasserfällen gehören Ruinen alter Festungen, Klöster und Mühlen zu den Sehenswürdigkeiten des Parks. Selbst Indianer waren schon hier. Der Nationalpark gehört nämlich zu den Drehorten der Winnetou-Filme ;-)





Zeitlich ist es fast unmöglich alle Sehenswürdigkeiten an einem Tag zu besuchen. So sahen wir auch von einer Bootstour entlang der Krka zu anderen Wasserfällen und Klöstern ab und begrenzten unseren Aufenthalt auf das Gebiet rund um den Wasserfall Skradinski Buk, dem längsten und bekanntesten der sieben Wasserfälle. Er besteht aus 17 Stufen über eine Gesamtstrecke von 800 m und hat dabei eine Gesamthöhe von 45,7 m. Rund um diesen Wasserfall wurde ein etwa 2,5 km langer Gehweg aus Stegen, Treppen und Brücken errichtet, entlang dessen man vorbei an stillen Gewässern und reißenden Strömungen Flora und Fauna erkunden kann.


Das tolle: Vor der traumhaften Kulisse unterhalb des Wasserfalls, in einem abgesperrten strömungsarmen Bereich, ist es sogar erlaubt zu baden.



Auch an Licht, Schatten und Reflektionen spart die Natur hier nicht. Das Wasser schimmert Smaragdgrün.



Gleich an einem Ende des Rundweges befindet sich eine alte Mühle. Dort wurde ein kleines Museum eingerichtet, das einen Eindruck vermittelt, wie hier früher gelebt wurde.



Schade, dass uns nicht mehr Zeit blieb auch eine der Bootstouren zu unternehmen. Leider passten die Abfahrtzeiten nicht in unseren Plan und wir wollten uns auf dem Weg rund um den Wasserfall nicht zu sehr beeilen müssen. Zudem hatten wir am Vormittag ziemliches Pech mit dem Wetter. Auf halber Strecke goß es plötzlich wie aus Eimern. Nach einem kurzen Aufenthalt im Hotel, das sich direkt am Eingang des Parks befand, und einem Klamottenwechsel, haben wir dann, bei wieder strahlendem Sonnenschein, eine zweite ausgiebigere Runde gedreht. Es hat sich absolut gelohnt und der Besuch des Krka Nationalparks war ein gelungener Abschluss unserer Reise nach Kroatien.

Macht's gut!
Katherina

Samstag, 2. November 2013

Travel | Die malerischen Städte Omis und Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien #4}

Die wohl malerischsten Ortschaften, die wir auf unserer Kroatienreise besucht haben, waren die Städtchen Omis und Trogir. Die Fahrt zu unserem 150 km entfernten zweiten Aufenthaltsort am Krka Nationalpark haben wir morgens zeitlich in Angriff genommen, um unterwegs kleine Zwischenstopps in den beiden Küstenorten einzulegen.

Fangen wir an mit Omis. Die kleine Stadt Omis liegt etwa 25 km südöstlich von Split und ist bekannt durch die Mündung des Flusses Cetina in das adriatische Meer. Besonders gefallen hat mir die Kulisse an der Flussufer-Promenade, der Eingang zur Altstadt sozusagen. Die Mischung der Häuserfassaden, neu und hübsch hergerichtete neben teils abgeranztem Anstrich, davor die Fischerbötchen und dahinter der gewaltige Canyon. Ein einmaliger Anblick!

Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien}
Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien}

Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien}

Entlang des Flusses liegen zahlreiche kleine Boote an, die man für eine Tour Flussaufwärts - geführt oder auf einene Faust - mieten kann. Aus Zeitgründen hielten wir uns jedoch nur zental auf.

Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Fluss Cetina - Bootsverlei




Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Boot


Im Stadtkern bot sich das typische Altstadbild aus engen Gassen, historischen Häuserfassaden und  den grünen Fensterläden und Türen, die ich besonders mag.

Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Altstadt






Der Markt war neben Fisch, Ölen und Likören prall gefüllt mit frischem Obst und Gemüse. Ich sage euch, man hätte sich reinlegen können. Wären wir nicht auf der Durchreise gewesen, hätten wir den Markt sicher nicht mit leeren Tüten wieder verlassen. Nur ein Strang Trauben machte sich mit uns auf die Weiterfahrt.

Omis {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Markt - Gemüse und Obst

Von Omis aus ging es schließlich Richtung Trogir, einer Hafenstadt 50 km nordwestlich. Trogirs Altstadt zählt seit 1997 zum UNESCO Weltkulturerbe. Ganz besonderes Merkmal der Stadt: der historische Stadtkern liegt auf einer Insel, die über eine Brück erreichbar ist. Auf der anderen Seite ist die Altstadtinsel durch eine weitere Brücke mit der Insel Čiovo verbunden.

Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Blick auf die Altstadtinsel


Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Stadttor

Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Stadttor


Entlang der von Palmen geäumten Uferpromenade flaniert man vorbei an zahlreichen Restaurants auf die klobige Festung Kamerlengo zu, die man gegen eine Eintrittsgebühr besichtigen kann.

Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Uferpromenade
Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Festung Kamerlengo
Die Altstadt Trogirs ist von Stadtmauern umgeben, Stadttore bieten Eintritt in das Labyrinth aus engen Gassen. Nebeneinander liegen hier Kirchen, Paläste, Läden, Staßencafés, Restaurants und auch kleine Hotels. Und wenn Kroatien von einem genügend hat, dann ist es weißer Mamor. Dieser zieht sich als Bodenbelag durch sämtliche Altstädte.

Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Altstadt


Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Altstadt - Souvenirladen

Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Altstadt

Trogir {Kroatien - Adria - Dalmatien} - Altstadt - enge Gassen

Fazit: Wer sich in der Region Split aufhällt, darf Trogir und den einmaligen Charme dieser Stadt keinesfalls verpassen! Aber auch Omis ist aufgrund seiner traumhaften Kulisse in jedem Fall einen Besuch wert.

Auf dem nächsten und letzten Stop unserer Kroatienreise geht es zum Krka Nationalpark mit viel Natur und beeindruckenden Wasserfällen.

Bis dahin macht's gut!
Katherina